Kinder erleben Kletterfreizeit am Fels

So ziemlich genau ein Jahr ist es nun her, im September 2016, als wir eine Kinderklettergruppe gegründet haben. Anfang Juli war es nun endlich soweit und die Kinder haben auf einer Kletterfreizeit ihre ersten Erfahrungen am Fels sammeln können. Für drei Tage zog es unsere Gruppe in den Teutoburger Wald.

Der Dreikaiserstuhl war unser Klettergebiet

Los ging es am Freitag im „Indianerlager“, unserer Unterkunft für die nächsten drei Tage Kletterfreizeit. Bei leckerem Stockbrot und selbstgemachten Salaten haben wir mehrere Runden „Werwolf“ gespielt und sind anschließend voller Vorfreude auf den nächsten Tag in unseren Tipis schlafen gegangen. Am nächsten Morgen wurden wir leider von Regentropfen geweckt, wir frühstückten in dem warmen, trockenen Frühstückssaal und spielten einige Spiele. Gegen Mittag hatte der Regen dann nachgelassen, die Rucksäcke waren gepackt und wir machten uns endlich auf den Weg zum „Dreikaiserstuhl“, unserem Klettergebiet für diesen Tag.

Kurz darauf ging es abwärts

Vom Indianerlager aus ging es etwa zwei Stunden lang zum Fels, leider deutlich länger als geplant. Doch kleine Gruppenspiele lockerten die Stimmung der Gruppe auf. Angekommen am Fels wurde die Themen Sicherheit am Fels und ein respektvoller Umgang mit der Natur thematisiert, während zwei Teamer eine Abseilstrecke aufbauten. Die ersten mutigen Kinder ließen sich von den Jugendleitern das Abseilen erklären sowie in das Seil einbinden. Kurz darauf ging es auch schon abwärts, mal mit mehr, mal mit weniger Ängsten. Durch den Regen war der Fels zu nass zum klettern, deshalb kehrten wir schon am Nachmittag vom Fels zurück. Am nächsten Tag machte machte uns das Wetter leider erneut einen Strich durch unsere Planung an den Fels zu gehen. Stattdessen blieben wir in unserem Indianerlager und tobten im Stroh und spielten ein paar Runden Beachvolleyball.

Am Nachmittag war unser Kletter-Wochenende leider auch schon wieder vorbei und es ging für die Kinder mit einem Grinsen und vielen Erinnerungen und neuen Erfahrungen wieder nach Hause.

Daniel & Sophie

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